Piss Spiele mit dem Freund

Ich war schon ziemlich überrascht, als Bernd mich auf einmal ins Bad führte. Es war zwar normal, das wir nicht sofort mit dem ficken angefangen haben, wenn wir uns trafen, aber im Bad hatten wir es noch nie miteinander gebumst. Aber ich habe mir da nichts bei gedacht. Vieleicht wollte er ja nur eine runde dusche mit mir,bevor wir ins Bett gehen und ficken.Zuerst sah auch noch alles danach aus, als ob ich recht gehabt hätte mit meiner Vermutung des Duschens, denn mein Freund zog mich sehr zärtlich aus. Es wunderte mich nur, warum er sich nicht auszieht. Aber dann kam doch alles ganz anders, als ich es gedacht hatte. Kaum war ich nackt, bat er mich, ich solle doch noch schnell noch mal Pissen gehen.Aber bei dem Gedanken das ich vor Ihm einfach mein Geschäft erledige,hatte ich das Gefühl als wenn ich eine Korken in der Muschi habe und nicht raus kommt.Es geht einfach nicht, pinkeln, während mir jemand dabei zusieht.

Ich schüttelte ich den Kopf. “Ich muss nicht pissen,sagte ich. Er schaute sehr traurig aus der Wäsche,so das es mir schon leid tat. “Du würdest mir aber einen großen Gefallen damit tun”,bettelte er. “Weißt du Ich stehe total auf den Natursekt Fetisch? Ich war geschockt. “Wie?Es macht dich geil, Frauen beim Pinkeln zu beobachten?”, fragte ich ihn. Er nickte. Für mich war Pissen immer nur etwas gewesen, was einfach nur ins Klo gehört, aber bestimmt nicht antörnt.Ich war gerne bereit und auch neugierig auch mal ungewöhnliche Sexspiele auszuprobieren ,aber Pissen?Nein Danke. Offensichtlich hatte es ausgereicht, ihm zu erklären, dass diese Form des Fetisch Sex nichts für mich war. Seufzend sagte er: “Aber okay, wenn dir das nichts bringt, lassen wir das einfach und gehen erst einmal ins Wohnzimmer. Ich koche uns einen Tee.” Das beruhigte mich doch sehr, dass er nicht darauf bestand, mich beim Pissen beobachten zu können. Ebenso beruhigte es mich, dass der Gang ins Badezimmer keine Anspielung auf mangelnde Körperpflege meinerseits gewesen war. Er hängte mir seinen dicken blauen Bademantel aus Frottee um und wir gingen ins Wohnzimmer.

Das heißt, ich ging ins Wohnzimmer – er kochte erst einmal den versprochenen Tee, von dem er uns auch gleich eingoss. Mein Freund ist ein echter Tee-Fanatiker; er hat Dutzende Teesorten da, und das Teekochen zelebriert er immer so richtig. Ich selbst bin jetzt nicht unbedingt der Typ, der Tee trinkt, aber es macht mir jetzt auch nichts aus, deshalb halte ich da immer wacker mit. Und an diesem Tag hatte er einen ganz besonders leckeren Tee gekocht, von dem ich sofort zwei Tassen trank, denn ich hatte Durst. Zwischen den einzelnen Schlucken Tee “entblätterte” er mich gleich wieder; er zog mir den Bademantel aus und streichelte meine Brüste, meine Schenkel und meine Muschi. Was mir natürlich sehr gut gefiel. Ich wollte auch etwas für ihn tun und tastete mit den Händen nach seinem Hosenstall, aber er wehrte ab. “Lass dich einfach mal nur von mir verwöhnen”, sagte er mir, und dazu war ich natürlich sehr schnell zu überreden. Nach einer Weile ließ er sich sogar vor dem Sofa auf den Boden gleiten und leckte mir die Muschi. Dabei bewies er seine übliche Ausdauer beim Muschi Lecken ist er wirklich nicht zu schlagen!